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 Abbildungsleistung eines Loches

LK_Negativ_Vergleich_klein02

Objektiv: Planar 2,8/80
Kamera: Rollei SL66 SE
Film:      Ilford FP4

Objektiv: - (Loch mit 0,5 mm Durchmesser
Kamera:  Lochkamera 9x13
Film: MACO GPF9 (orthochromatischer Film)

Vergrößerung des 6x6 Negatives

LK_Goh_positiv_m_Rollei_klein02

Kontaktkopie des 9x13 Lochkamera-Negatives

LK_Goh_positiv_m_LK_klein02
LK_Goh_Auschn_Rollei_klein02 LK_Goh_Ausschn_LK_klein02

Ausschnittvergrößerung aus 6x6 Negativ ... und hier aus Lochkamera-Negativ

In der starken Vergrößerung werden die unterschiedlichen Auflösungen ganz deutlich sichtbar. Die Lochkamera mit einem Blendenloch von 0,5 mm bei einer Bildweite von 180 mm (entspricht Blende 360) kann im Original nicht mehr als 50dpi leisten und bleibt damit unter der Bildschirmauflösung von 72dpi.

Lochkameras sind also keine geeigneten Werkzeuge für Schärfefanatiker, sondern etwas für Kreative, die mittels Langzeit und Unschärfe das Wesentliche eines Motivs im Bild festhalten wollen.

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